Mittwoch, 3. Juni 2020

Fertig: Bluse nach Simplicity 7708!


Langsam wird es mir ja fast schon peinlich, dass ich ständig die gleichen Schnittmuster zeige, aber ich nähe sie halt auch wiederholt - weil sie mir gut gefallen, leicht von der Hand gehen und ich aufgrund von Beruf und Studium so selten Zeit zum Anpassen finde. So entstand auch diese Bluse nach einem bekannten Schnitt, nämlich Simplicity 7708 (1, 2, 3, 4, 5).

Unnötig zu erwähnen, dass ich noch einen Stoff hier liegen habe, der eine solche Bluse werden will..


Aber bleiben wir lieber erstmal bei dieser Version der so oft genähten Bluse. Die Bluse hat einen gerafften Ausschnitt, Puffärmel und formgebende Falten in der Taille, die ich allerdings nochmal ein wenig weiter schließen werde, damit die Bluse direkt unter der Brust enger liegt.
Eigentlich sind auch Ärmelfische und Schulterpolster vorgesehen - beides habe ich hier diesmal ausgelassen, weil ich einen ganz leichten Tragekomfort haben wollte.


Der Stoff ist eine Viskosewebware, die der liebe Gatte bei karstadt entdeckt und glücklicherweise darauf bestanden hat, dass ich sie mitnehme. Die Grundfarbe ist ein helles Grau und es finden sich allerlei tropische Vögel in Rosa- und Blautönen darauf wieder. Der blusige Fall von Viskose ist nur schwer zu toppen und im Sommer sehr angenehm. Eigentlich ist Viskose im Winter auch gut mit Strickjacken tragbar - wobei dieses Muster so sommerlich ist, dass ich die Bluse wohl eher nur im Sommer tragen werde.


Als erfahrene Näherin dieses Schnittes weiß ich inzwischen, dass die größte Schwachstelle der Schlitz am hinteren Ausschnitt ist. Die Spitze des Schlitzes platzt trotz Verstärkung als Erstes aus - unbedingt sollte man deshalb darauf achten, die Bluse nur geschlossen zu waschen und nicht hoch zu schleudern. Um das Problem zu lösen, habe ich bei diesem Modell hinten eine Naht angefügt. Möglichst im Muster sollte sie sein und ich denke, das ist gut gelungen. Es ist nicht ganz exakt, aber doch so genau, dass ich entschieden habe, nicht nochmal zu trennen.


Ansonsten hielt die Bluse keine besonderen Herausforderungen bereit und war in wenigen Stunden genäht.

Übrigens näht sich Viskose viel besser, wenn man die Geradstichplatte der Nähmaschine verwendet, weil der feine Stoffe dann nicht so leicht in die Nähmaschine fließen kann. Apropos Viskose: Falls ihr euch schon immer gefragt habt, wie die eigentlich gemacht wird, hier ein Ausschnit aus dem Lehrbuch Werkstoffkunde für Schneider von 1956:


Wer sich nicht sicher ist, ob es sich um Viskose handelt, kann den Stoff nass machen: Viskose wird härter und ist empfindlicher (also nie zu hoch schleudern) oder eine Brennprobe machen: Viskose riecht nach verbranntem Papier (Zellulose).


Aber zurück zum heutigen Thema: Dass auch der Rock zu meinem mehrfach genähten Schnittmustern (1, 2, 3) gehört, ist wohl wenig überraschend - ich bin einfach eine treue Seele.

Ich bin erwartungsgemäß sehr zufrieden mit der Bluse und sie wird sich hervorragend in meinen Kleiderschrank einfügen. Und nun muss ich schnell etwas anderes anschneiden gehen, damit ich nicht doch noch in Versuchung komme direkt wieder diese Bluse hier zu nähen..
[verlinkt beim MeMadeMittwoch]

Sonntag, 31. Mai 2020

Sticken nach altem Abplättmuster!

Heute treffen sich viele Bloggerinnen wieder zu den Stoffspielereien - dabei geht es um Experiementieren, Ausprobieren, alte und neue Techniken. Zufällig treffen sich heute alle auf dem Blog der PeterSilien, die im letzten Jahr auch zum Summer Stitch-Along aufriefen, an dem ich zumindest zwischenzeitlich teilnahm. Beides passt hervorragend, denn die damals angefangene Stickerei ist nicht nur blumig und passt daher zum Thema der Stoffspielereien, sondern ist inzwischen auch längst fertig.


Bekanntermaßen nenne ich einige Handarbeitszeitschriften (u.a. Elsa oder Beyers Handarbeit) mein Eigen und diesen Zeitschriften waren - wenn man sie abonniert hatte - Abplättmuster zum Sticken beigelegt.


So ein Stickmuster wollte ich längst ausprobieren und so suchte ich mir ein Motiv aus und nahm die Hemdbluse her, die beim Waschunfall so versaut und dann eingefärbt wurde. Das Aufbügeln ging problemlos - an einigen Stellen war die Farbschicht schon etwas abgerieben, da ist das Muster dann etwas unterbrochen, aber alles noch machbar. Ich habe das Muster ausgeschnitten und dann halbwegs symmetrisch aufgebracht. Aus welchem Heft das Muster genau ist, kann ich nicht mehr sagen, da ich alle Abplättmuster herausgesammelt hatte und die Reste dieses Musters schon nach dem Aufbügeln entsorgt habe.


Das Sticken machte ich mir ganz einfach und nutzte nur zusätzlich Knötchenstichen für die Blüten und Margeritenstichen für die Blätter. Leider hat sich meine Befürchtung, dass Stickmuster und Farbwahl das Ganze sehr trachtig machen, bewahrheitet und so trage ich die Bluse nur im Winter. Aber das soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass ich die Bluse immernoch sehr mag und froh bin, dass sie wenigstens halbwegs gerettet werden konnte.

Für das nächste Mal würde ich mich aber für eine feinere Stickeri entscheiden, vielleicht etwas mit Filz dazu oder Perlen - Sticken ergibt da nochmal eine Menge mehr Möglichkeiten. Mal sehen, was ich noch versuche.

Donnerstag, 21. Mai 2020

Praktikus Modenblatt für die Hausfrau 06/1949!

Zur Inspiration eine Nähzeitschrift aus dem Jahr 1949. Nachkriegsbedingt sind Zeitschriften aus dieser Zeit vergleichsweise selten und wenn überhaupt, dann sehr knapp gehalten. Aber die Lust und Möglichkeit für schöne Mode wächst langsam wieder und so gibt es auch hier wundervolle Modelle für vielerlei Anlässe zu finden.

Praktikus Modenblatt für die Hausfrau 06/1949 || beswingtesallerlei.de
Praktikus Modenblatt für die Hausfrau 06/1949 || beswingtesallerlei.de
Praktikus Modenblatt für die Hausfrau 06/1949 || beswingtesallerlei.de
Praktikus Modenblatt für die Hausfrau 06/1949 || beswingtesallerlei.de
Praktikus Modenblatt für die Hausfrau 06/1949 || beswingtesallerlei.de
Praktikus Modenblatt für die Hausfrau 06/1949 || beswingtesallerlei.de
Praktikus Modenblatt für die Hausfrau 06/1949 || beswingtesallerlei.de
Praktikus Modenblatt für die Hausfrau 06/1949 || beswingtesallerlei.de
Praktikus Modenblatt für die Hausfrau 06/1949 || beswingtesallerlei.de
Praktikus Modenblatt für die Hausfrau 06/1949 || beswingtesallerlei.de
Praktikus Modenblatt für die Hausfrau 06/1949 || beswingtesallerlei.de
Praktikus Modenblatt für die Hausfrau 06/1949 || beswingtesallerlei.de

Mittwoch, 6. Mai 2020

Fertig: Leinenbolero von 1957!


Schon im letzten Jahr hatte ich einen Leinenrock genäht - mein erstes Leinenstück. Bis dahin hat mich Leinen nie sonderlich überzeugt, besonders das edle Knittern ist doch ausgemachter Blödsinn. Meine Schränke sind auch nicht elegant bestaubt, sondern da liegt halt Staub und Leinen knittert eben. Man muss die Dinge auch mal beim Namen nennen.


Und trotz dem Knittern habe ich den Rock oft und gern getragen und kann mir vorstellen weitere Teile aus Leinen zu nähen. Neulich fiel mir dann das mittelgroße Reststück vom Rockleinen in die Hände und ich fand es schad drum. Ich wollte gern noch etwas Passendes zum Rock nähen und da erinnerte ich mich an einen Bolero, den ich erst neulich mal wieder beim Durchklicken durch meine Sammlung (ich habe alle Schnitte in meiner Größe plusminus abfotografiert, damit ich die empfindlichen, alten Hefte nicht ständig aufschlagen muss) gesehen hatte - das müsste sich doch ausgehen..


..tat es auch. Naja, fast zumindest, denn die Arme sind etwas kürzer als im Original, was aber überhaupt nicht aufällt. Zudem ist hier und da eine Nahtzugabe etwas kürzer ausgefallen als üblich.

Leinenbolero von 1957 || beswingtesallerlei.de

Der Bolero ist aus Schwabe - der neue Schnitt von 10/1957 und mir mit einem Oberweitenmaß von 120cm eigentlich zu groß - entspricht aber meinem tatsächlichen Brustumfang. Da der Bolero offen getragen wird und überschnittene Ärmel hat, habe ich es aber trotzdem gewagt und ein Probeteil gemacht. Erwartungsgemäß fehlte einiges an Länge über die große Brust - übrigens der Grund, warum es eigentlich nie genügt für eine große Brust nur eine größere Größe zu wählen, denn trotz Mehrweite fehlt weiterhin Länge.

Ich habe also oberhalb des Abnähers waagerecht bis zur Seitennaht eingeschnitten und das Vorderteil von der Seite aus kommend um 4cm verlängert. Ab Brustpunkt habe ich den Abnäher verbreitert, sodass der Keil dann waagerecht weiterläuft (siehe auch die Erläuterung hier).


Der Bolero hat zudem eine leichte Spitztüte. Denn der Abnäher ist eher breit, sodass die Abnäherspitze nicht langsam auslaufen kann und eine Spitztüte bildet. In den 50er Jahren war dieser Effekt oft erwünscht und wurde auch durch entsprechende Wäsche unter- und gestützt. Dieser Effekt wird durch den nun noch breiteren Abnäher noch etwas verstärkt.

Da der Leinen erfahrungsgemäß aber mit der Zeit weicher wird und die Spitztüte auch vor der Verlängerung schon angedeutet war, habe ich mich entschieden, das so zu übernehmen und nicht den Abnäher noch aufzuteilen oder Ähnliches.


Ansonsten hat der Bolero einen angeschnittenen Kragen mit leicht verstärktem Beleg. Am Ärmelsaum und der hinteren Schulter sind formgebende Abnäher vorgesehen. Auch vorn unter dem Kragen befindet sich im Oberstoff ein kleiner Abnäher, damit sich der Kragen dort gefällig umlegt. In die Schulternähte habe ich Webband eingenäht, um Ausleiern des doch etwas gröberen Leinen zu vermeiden.


Die notwendige Bewegungsfreiheit gewährleistet ein Zwickel unter dem Arm - hier mal farblos, damit man die Konturen besser sieht. Wer Näheres zum Zwickel sucht, wird hier fündig.


Trotz Zwickel bilden sich bei angeschnittenen Ärmeln naturgemäß immer ein paar Falten und die Schulter wirkt insgesamt runder. Beides schmeichelt meiner Meinung nach der Trägerin nicht besonders, aber ab und an mag ich es doch leiden. Der Bolero soll außerdem morgens oder abends vor der Kühle schützen. Da kommt es auf Schmeichelei nicht so sehr an.


Der Leinenrock ist ein einfacher Bahnenrock nach einem Schnitt von 1956 und die hübschen Taschen, die aus einem auf der Spitze stehenden Quadrat bestehen, habe ich einer Anleitung von 1937 entliehen. Ich hatte auch kurz überlegt, ob ich dem Bolero ebenfalls diese Taschen verpasse, aber irgendwie fände ich ihn dann überladen.


Die Bluse ist eine Rita Blouse von Charm Patterns - eigentlich ein Probeteil passt sie farblich perfekt zum Leinenensemble. Rock und Bolero brauchen unbedingt ein körpernahes Oberteil, denn sonst geht die Taille verloren und dann kann man mich von einer Litfaßsäule kaum noch unterscheiden, und kräftige Farben, damit es dem Ensemble eine gewisse Tiefe verleiht - ich hatte auch eine helle Bluse an, aber das sah merkwürdig aus.


Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit meinem Bolero: der Schnitt passt gut, der Leinen hatte sich ohnehin schon bewährt und ich bin ganz selig, noch etwas so Schönes aus dem Reststoff gemacht zu haben - zusammen mit dem Rock ist es ein wunderbares Ensemble. Vor allem mag ich den Kragen und ich finde, dass die Kombination aus Rock und passendem Bolero angenehm angezogen wirkt.

Es reizt mich noch einen Bolero mit der korrekten Ärmellänge und einem Beleg aus anderem Stoff zu nähen. Vielleicht sollte ich auch meine Restekiste nochmal durchschauen, was es da sonst noch so gibt.
[verlinkt beim MeMadeMittwoch]


Samstag, 11. April 2020

Fertig: Burda Hosenrock 126 aus 06/2015!


Was hier wie ein Wickelrock aussieht, ist - der Titel verrät es schon - ein Hosenrock und zwar der Hosenrock #126 aus der Burda Heft 06/2015.

Ich finde dieser Hosenrock ist ein hervorragendes Beispiel dafür, was Burda aus meiner ganz persönlichen Sicht lange Zeit nicht verstanden hat, nämlich dass sie vor allem Schnittmuster verkauft und nur an zweiter Stelle eine Modezeitschrift ist.


Ich habe Verständnis, dass man die genähten Teile ansprechend präsentieren möchte und ich mag Zebras so sehr wie jeder andere auch, aber von der Passform und den Details würde man nur noch weniger sehen, wenn sie den Hosenrock direkt dem Zebra angezogen hätten. Bundhöhe des Hosenrockes? Geheim. Verschlussart? Unbekannt. Rückansicht? Finde es doch selbst heraus!

Das sind natürlich Informationen, die man der Beschreibung im Arbeitsheft entnehmen kann, aber bis dahin muss ich als Leserin ja überhaupt erstmal kommen. Ich habe den Rock einzig wegen der vielversprechenden technischen Zeichnung ausgewählt. Inzwischen - das möchte ich nicht unerwähnt lassen - legt Burda mehr Augenmerk auf solche Details und bietet auch in der Regel zumindest online mehr Fotos und Perspektiven eines Stückes an.


Aber nun zum Hosenrock: Ich habe, wie ich das eigentlich immer tue, ein Probeteil des Hosenrockes angefertigt und mich dabei auch an die Stoffempfehlung "Baumwollstoffe mit etwas Stand" gehalten. Das Ergebnis war suboptimal, denn der Stoff stand insbesondere an dem gefalteten Hosenbein merkwürdig ab, der Bund wirkte mit seinen 6cm zu breit und war zudem ca. 4cm zu kurz. Nichtsdestotrotz hatte der Rock Potenzial, also habe ich im Hohlkreuz 1,5cm weggenommen, einen Wollstoff mit Elasthan aus dem Stapel gezogen und den Bund verlängert. Die vorgesehenen Nahttaschen hatte ich versuchsweise eingearbeitet, aber wegen Aufsperrens dann doch wieder rausgetrennt und die Seitennähte komplett geschlossen. Vorn in der Schrittnaht wird übrigens das obere Stück, das üblicherweise per Reißer geschlossen wird, als Schlitz offengelassen und vom überlappenden Teil verdeckt. Geschlossen wird der Rock durch einen innenliegenden Wäscheknopf in der vorderen Mitte und den seitlichen stoffbezogenen Knopf auf dem jetzt nur noch 4cm breiten Bund.


Weil der Stoff elastisch ist, aber ich einen unelastischen Bund brauchte und weder der bügelbaren Vlieseline da dauerhafte Haltbarkeit zutraute noch die Wolle mit zu viel Hitz strapazieren wollte, habe ich nur eine ganz leichte Einlage aufgebügelt und dann mit Ripsband gearbeitet.


Ripsband ist ein Band in Ripsbindung. Es ist abriebs- und reißfest und gibt dem Bund ausreichend Stand, aber ist der Länge nach flexibel genug, um sich um die Taille zu legen. Zudem trägt es sich angenehmer als zB Gurtband auf der Haut und es liegen zudem nicht so viele Lagen Stoff aufeinander. Ich habe das Ripsband oben links auf rechts auf den Bund aufgenäht, die Nahtzugaben unter das Band gebügelt und dann im Nahtschatten des Bundes das Ripsband unten angenäht. Ich finde Ripsband sehr gut für den Bund geeignet - insbesondere wenn aufgrund von Körpernähe oder wie hier Wicklungen viel Belastung drauf ist - und es ist schade, dass es heutzutage kaum noch genutzt wird.


Der elastische Wollstoff fällt nun wesentlich gefälliger als der Baumwollstoff und wirkt auch viel feiner. Ich kann mir durchaus vorstellen auch aus weniger bürotauglichem Stoff noch so einen Hosenrock für den Hochsommer zu nähen und bin insgesamt sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Es hätte hinten noch ein halber cm im Kreuz weggekonnt und ich muss beim nächsten Mal daran denken, dass die Nahtzugabe im gefalteten Hosenbein den Verlauf nicht fortsetzt, sondern spiegelt.


Und wie findet ihr meinen Hosenrock?

Ich wünsche euch schonmal schöne Ostern und ein paar sonnige Tage!

Mittwoch, 1. April 2020

Fertig: Frühlingshütchen!

Ich hatte noch Tragebilder zum Frühlingshütchen zugesagt und auch wenn das Wetter noch ein paar Haken schlägt, so naht doch Ostern. Ich werde diese Jahr wohl sehr pastellig unterwegs sein.


Das kleine Hütchen ist aus Bastelfilz und geflochtenen Wildlederbänder, geformt mit Hutmacherdraht. Es trägt sich sehr gut und ließ sich anstandslos in die Frisur setzen, sodass ich sehr zufrieden damit bin.


Das Oberteil und den Rock hatte ich bereits hier zusammen gezeigt. Beide Teile trage ich oft und gern und die Schnittmuster gehören zu denen, die ich schon mehrfach nähte. Der Pullover ist aus "Glamoursweat" und der Rock aus einem feinen Wollstoff - beides ideal für die wieder kälteren Temperaturen.


Für das Frühlingshütchen braucht es aber auf jeden Fall noch weiterer Kombinationspartner in meinem Schrank! Und mit diesem verlockenden Gedanken wünsche ich euch einen wunderschönen April mit Sonnenschein, Marienkäfern und blühenden Wiesen!
[verlinkt beim MeMadeMittwoch]